Institut für Ästhetische Chirurgie Wiesbaden

Die Narkose

Brustformverändernde Operationen, Verkleinerungen und Vergrößerungen werden in der Regel in Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) durchgeführt. Bei modernen Anästhesieverfahren wird die TIVA-Methode (Total Intra Venöse Anästhesie), die eine sehr präzise und kurzwirksame Narkosesteuerung über die Vene erlaubt, angewandt. Kurz nach der Narkose sind die Patienten ansprechbar und können in den Aufwachraum oder das Patientenzimmer verlegt werden.

Ein starkes Anschwellen der Brust durch Unterspritzung mit Lokalanästhesie, wie bei der Fettabsaugung in Tumeszenzlokalanästhesie (TLA) üblich, kann die Remodellierung der Brust durch die aufgequollenen Wundverhältnisse erschweren oder unmöglich machen. Für kleinere kosmetische Korrekturen im Warzenhofbereich, wie Straffungen oder Schlupfwarzenkorrektur, kann natürlich eine örtliche Betäubung angewendet werden.

Zu Ihrer Sicherheit erfolgt die Vorstellung und klinische Untersuchung beim Narkosearzt eine Woche vor der Operation (Prämedikationsgespräch). Hier können Sie alle Fragen zum Ablauf der Narkose und der Überwachung nach der Operation besprechen. Bitte informieren Sie Ihren Narkosearzt über den Verlauf schon durchgeführter früherer Narkosen und eventueller Medikamenten-unverträglichkeiten.

Sämtliche Narkosen im Institut für Ästhetische Chirurgie werden von langjährig erfahrenen Fachärzten der Anästhesie und Intensivmedizin durchgeführt.

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