3. Operationstechnik-Beispiel: "inferior flap"
Operationstechnik einer Bruststraffung/Verkleinerung am Beispiel der „inferior flap"-Technik nach Liacyr Ribeiro, Rio de Janeiro, Brasilien
Die folgenden Schemazeichnungen und Operationsskizzen sollen Ihnen etwas den Verlauf und die Prinzipien einer Straffungs-/ Verkleinerungstechnik verständlich machen, die wir häufig und mit großem Erfolg im Institut für Ästhetische Chirurgie anwenden:
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Anzeichnung der Hautschnittführung, umgekehrter T-Schnitt bei großer Brust |
| Anzeichnung der Hautschnittführung, vertikaler Verschluss mit Raffnaht |
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Entfernung überschüssiger Haut |
| Entfernung überschüssiger Haut |
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Halbierung der Brust und Formen eines von unten gestielten |
| Halbierung der Brust und Formen eines von unten gestielten |
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Verlagerung des Drüsenlappens nach oben, Auffüllen des oberen, leeren Brustvolumens und Verankerung in der Brustmuskulatur |
| Verlagerung des Drüsenlappens nach oben, Auffüllen des oberen, leeren Brustvolumens und Verankerung in der Brustmuskulatur |
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Schnittführung am Ende der Operation, umgekehrter T-Schnitt bei großer Brust |
| Schnittführung am Ende der Operation, vertikaler Verschluss mit Raffnaht |
Bei allen Bruststraffungs-/Verkleinerungsoperationen erfolgt das Schneiden des Drüsengewebes sowie die Blutstillung elektrisch (Elektrokoagulation). Durch diese blutungsarme Präparationstechnik kann somit auf die routinemäßige Bereitstellung von Eigenblutkonserven bei diesen Operationen verzichtet werden. Alle Schnitte werden durch Nähte in der Haut verschlossen (Intracutannaht) und zusätzlich mit chirurgischem Nahtpflaster über mehrere Monate geklebt. Alle Bruststraffungs- und Brustverkleinerungsoperationen werden prinzipiell im Rahmen eines tageschirurgischen Eingriffs oder einer eintägigen stationären Behandlung durchgeführt. Eine Schmerzmittelgabe ist in der Regel nur am Tag der Operation erforderlich.










