Die Planung Ihrer Operation
Augmentationsplastik Planungsbeispiel tuberöse Deformität, subfasciale Loge, full height anatomische Implantate
FX 315 Style 410
Für die meisten Frauen, die sich eine proportionierte Brustvergrößerung wünschen, lässt sich somit vieles vor der Operation berechnen und planen. Dadurch reduzieren sich Op-Zeit und Kosten.
Mittels identisch zum Originalimplantat gefertigter Messprothesen („Sizer“) lässt sich das präoperativ geplante Augmentationsergebnis intraoperativ simulieren und mit den tatsächlich vorhandenen Gewebeeigenschaften abgleichen.
Hilfreich können in der präoperativen Planung auch rechnergestützte 3D-Simulationsprogramme sein. Hier wird die Brust der Patientin vor der Operation dreidimensional optisch gescannt und dann mit Implantaten verschiedener Form und Größe ähnlich wie bei der Computertomographie hochgerechnet – eine virtuelle Simulation des möglichen Aussehens nach der Operation.
Im Rahmen der gestaffelten Beratungsgespräche sollten sie alles Wissenswerte über das Narkoseverfahren, den zeitlichen Ablauf vor und nach der Operation, die Dauer des stationären Aufenthaltes, die operative Nachbetreuung einschließlich Verhaltensmaßregeln sowie die entstehenden Kosten erfahren.
Zögern Sie nicht alle Fragen zu stellen, die Ihre Erwartungshaltung oder Ihre Bedenken über das vorgeschlagene Operationsverfahren betreffen.
Ein „informierter Konsensus“ zwischen Arzt und Patientin und insbesondere eine optimal geschulte Patientin ist die Grundlage für die geplante Operation und beste Voraussetzung für Ihre Zufriedenheit nach der Brustvergrößerung.
Sämtliche Bilder haben keinen werbenden Vorher-Nachher-Charakter, sondern dienen ausschließlich der Darstellung von operativen Zugängen und resultierenden Schnitten!


