Implantattechnologie gestern und heute – warum verwenden wir Brustimplantate mit Kohäsivgelfüllung?
Nach dem Katalysatorprozess hat das Silikongel „Memoryfunktion“, d. h. es behält seine ursprüngliche Form und Kontur, man bezeichnet daher Kohäsivgelimplantate auch als „formstabile Implantate“.
Durch die Materialeigenschaften des kohäsiven Memorygels wird die Produktion von anatomischen, tropfenförmigen Brustimplantaten möglich, die eine dimensional planbare und möglichst natürliche Brustvergößerung erlauben.
formstabiles tropfenförmiges Implantat mit Kohäsivgelfüllung, aufgeschnitten (Gummibärchen-Konsistenz der Silikonfüllung)
Das Tastgefühl des weichen, vernetzten Silikongels imitiert bei adäquater Hautweichteilsituation das natürliche Brustgewebe, insbesondere unter Verwendung der sogenannten „soft touch“ Implantate.
Bei den soft touch Implantaten wird das Kohäsivgel in einer weicheren Form hergestellt als das normale, als „responsive gel“ bezeichnete Füllmaterial.
Brustkissen können somit bei verschiedenen Firmen in unterschiedlichen Kohäsivitätsstufen, also „Weichheitsgraden“, ausgewählt werden, um sie so noch besser den Erfordernissen und den Weichteilcharakteristika der Patientin anzupassen.
Die neue Prothesengeneration der texturierten Kohäsivgelimplantate ist die produkttechnologische Antwort auf die Anforderungen der heutigen modernen ästhetischen und rekonstruktiven Brustchirurgie nach mehr
- Sicherheit
- Zuverlässigkeit und
- Planbarkeit des ästhetischen Ergebnisses


