8. Bruststraffung mit invertiertem T-Schnitt/ Mastopexie-Augmentation
Bei Hautüberschuss, Hautüberdehnungen und insbesondere bei zu tief stehenden Brustwarzenhofen ist zur Restaurierung einer ästhetischen Brustform oft eine Hautmantelanpassung und Höhenverlagerung der Brustwarzenhöfe, eine sog. Bruststraffung, erforderlich. Dabei wird Hautgewebe entfernt, das Drüsengewebe remodelliert und die Straffungsfigur entweder vertikal mit nach unten verlaufendem Schnitt oder aber zusätzlich mit Schnitt in der Brustumschlagsfalte, in Form eines umgekehrten Ts, verschlossen. In der Kombination mit einer gleichzeitigen Brustvergrößerung (simultane Mastopexie-Augmentation) muss insbesondere das Implantatgewicht und die Implantatgröße sehr kritisch beurteilt werden. Die Nähte dürfen keinesfalls unter Spannung stehen um den nötigen Heilungsprozess nicht zu gefährden. Natürlich können auch alle schon existierenden Schnitte nach vorausgegangenen Brustoperationen/Straffungen oder Gewebeproben zum Einführen eines Brustkissens prinzipiell bei Eignung wieder verwendet werden. Damit können zusätzliche Schnitte vermieden werden.
Bruststraffung mit invertiertem T-Schnitt – Schema
Bruststraffung mit invertiertem T-Schnitt – Beispiel operativer Zugang, Narbenbild 6 Monate nach der Operation
Bruststraffung mit invertiertem T-Schnitt – Beispiel operativer Zugang, Narbenbild 2 Jahre nach der Operation
Die Bilder haben keinen werbenden Vorher-Nachher-Charakter, sondern dienen ausschließlich der Darstellung von operativen Zugängen und resultierenden Schnitten!





